Von einem, der auszog, seine Vernunft zu gebrauchen - Philipp Rehm ist in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen worden.

Von Mathias Christmann
Mit der Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes hat Philipp Rehm aus Prüm erreicht, wovon viele ambitionierte Studierende träumen. Bemerkenswert: Nach Eva Wagenknecht ist er damit das zweite Mitglied des letztjährigen Abiturjahrgangs, dem dies gelungen ist.
Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das größte und bedeutendste Werk der Begabtenförderung in der Bundesrepublik Deutschland. Zehntausende bewerben sich jährlich um die Aufnahme in diese Institution. Nach der Stiftungssatzung soll die Hochschulbildung junger Menschen gefördert werden, „deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen.“
Dass Philipp Rehm diesem Profil entspricht, war der Schulgemeinschaft des Regino-Gymnasiums lange bewusst und wurde mit der Vergabe des Preises des Rotary-Clubs Bitburg-Prüm anlässlich der Abiturfeier im vergangenen Jahr entsprechend gewürdigt. Mit der Aufnahme in die Studienstiftung wurde diese Einschätzung noch einmal unterstrichen, wird doch nur ein kleiner Teil der Bewerber tatsächlich aufgenommen. Wie jedes Jahr konnte das Regino-Gymnasium auch 2021 drei Abiturientinnen und Abiturienten zur Aufnahme vorschlagen. Was folgt, ist ein mehrstufiges und anspruchsvolles Auswahlverfahren, das Philipp Rehm wie folgt beschreibt:
„Nach dem Vorschlag wurde ich durch die Studienstiftung angeschrieben und sollte einen Fragebogen ausfüllen. Neben persönlichen Daten wurden dort Fragen gestellt wie: ‚Umstände im familiären Bereich, die Ihre Schul- bzw. Studienzeit besonders geprägt haben‘, ‚Welches Vorbild oder welche Erfahrungen haben Sie in Ihren Studien- und Berufswünschen am stärksten beeinflusst?‘, ‚Wofür haben Sie im letzten Jahr den größten Teil der Zeit genutzt, die Ihnen außerhalb der Schule bzw. des Studiums zur Verfügung stand?‘ (und einige mehr). Dieser Fragebogen sollte dann Grundlage auch für die Gespräche beim folgenden Auswahlseminar werden. Außerdem sollte ich einen Vortrag zu einem beliebigen, kontrovers diskutierbaren, Thema vorbereiten (streng bemessen auf 7 Minuten Präsentation und anschließend 13 Minuten Diskussion, die der Vortragende leiten soll). Mein Auswahlseminar war vom 14. bis 16. Januar mit insgesamt 48 Teilnehmern und acht Kommissionsmitgliedern, aufgeteilt in acht Gruppen. Begonnen hat dieses am Freitagabend mit einer Begrüßungsveranstaltung. Samstag ging es dann früh morgens um 8:30 Uhr los mit der ersten Gruppenrunde. Die Gruppenrunden bestanden immer aus den gleichen sechs Teilnehmern. Außerdem war immer ein Kommissionsmitglied anwesend, welches sich im Hintergrund aufhaltend die Runde angehört und uns bewertet hat. Zwischen den einzelnen Gruppenrunden fanden 25-minütige Einzelgespräche statt. Jeder Teilnehmer hatte je eins am Samstag und eines am Sonntag. Diese waren im Grunde einfach Gespräche auf Basis des Fragebogens. So ging es bspw. um Berufsvorstellungen etc. Aber auch ganz abstrakte andere Fragen wurden mir gestellt, bspw. wie ich Entscheidungen treffe. Mein Vortrag war der letzte am Abend. Thema war die Geschichtsentwicklung bei Hegel. In der Diskussion ging es dann darum, ob die Welt ‚immer besser‘ wird; ob es eine gewisse normative Stringenz, also eine zugrundeliegende Vernunft, gibt, die sich in der Geschichtsentwicklung entfaltet und abschließend, ob es sinnvoll ist, Geschichte von hinten (von ihrem Ziel) aus zu denken oder ob gerade dieser Schluss gefährlich ist, weil er in totalitären Systemen vieles rechtfertigen kann. Nach dem Seminar war nur Warten angesagt. Innerhalb der nächsten drei Wochen bekommt man dann lediglich die Mitteilung (per Post), ob man aufgenommen wurde oder nicht.“
Wir finden: Die Kommission hat richtig entschieden!
Die Schulgemeinschaft gratuliert Philipp Rehm zu diesem Erfolg und den damit verbundenen Perspektiven und wünscht ihm für seine Studien auch weiterhin reichhaltige Erkenntnis.
Abitur am Regino-Gymnasium 2021: Intern, intensiv, intelligent und im Netz
Von Martin Leineweber
112 junge Erwachsene haben am Freitagnachmittag, dem 19. März 2021, im Rahmen einer internen Schulveranstaltung am Regino-Gymnasium das Abiturzeugnis aus den Händen des Schulleiters Albrecht Petri erhalten. Insgesamt reibungslos waren zuvor die schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen abgelaufen und mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,3 reiht sich der Abiturjahrgang 2021 in das Leistungsniveau vergangener Jahrgänge ein. Ein intelligentes Veranstaltungskonzept sorgte trotz der Corona bedingten Einschränkungen für einen erinnerungswürdigen Schlusspunkt der Schullaufbahn:
Denn nicht „Abiturfeier“, sondern „Zeugnisvergabe als Schulveranstaltung im Schutz der Basilika“ lautete der Titel der Veranstaltung. Er bedeutete: Trennung der Abiturientia in zwei Gruppen, zeitliche Begrenzung, Begegnung auf Abstand, Maskenpflicht, vorgeschriebene Gehwege, Verzicht auf den symbolischen Handschlag, Verzicht auf das Gruppenfoto, Verzicht auf Familienangehörige und Gäste, Verzicht auf Ehrengäste und Ehemalige. Apropos Verzicht: Die Leistung der Abiturientia 2021 war v. a. auch eine Verzichtleistung: keine Studienfahrt, keine Stufenpartys, kein durchgehender Präsenzunterricht, keine internationalen Begegnungen, keine Konzerte, kein Abistreich, kein Abiball.
Und dennoch: Die Zeugnisvergabe entpuppte sich zu einem intensiven Moment des Innehaltens. Dies hatte mehrere Gründe: Pfarrerin Ilona Fritz und Diakon Ingo Ruhe eröffneten mit einem geistlichen Impuls, der mit seiner Kernaussage eine Spur zu den Gedanken der noch folgenden Ansprachen legen sollte. Inspiriert durch die biblischen Worte des Psalms 139 und der sogenannten Emmaus-Erzählung und mit einfühlsamem Verständnis für die belastende Situation der Abiturientia 2021, warben sie nachdrücklich für die Zusage Gottes an jeden Menschen: Du bist nie allein.
Die kurze, aber eindrucksvolle Ansprache der Schülervertreterin Lorena Maus und des Schülervertreters Michael Kauth stellte zum einen die Widersprüchlichkeit des Abschiednehmens in den Vordergrund, in Anlehnung an Arthur Schnitzlers Wort „ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut“ - das berühmte lachende und weinende Augenpaar also. Zum anderen aber reflektierten die Worte auch die Bedeutung des Abiturs als Bildungsabschluss an sich vor dem Hintergrund einer Pandemie: In „normalen“ Zeiten würde man nicht müde werden, die grenzenlosen Möglichkeiten junger Menschen aufzuzeigen, die ein Abitur in der Tasche tragen. Hier aber schien die Erkenntnis hindurch, dass man zwar alles habe, nur nicht alles in der Hand. Wenn das nicht eine reife Äußerung ist…
Nicht nur Corona machte den Schülerinnen und Schülern zu schaffen: „Eigentlich sollten wir der letzte Jahrgang gewesen sein, der vor dem geplanten Schulumzug das Schriftliche Abitur im Fürstensaal absolviert.“ Gemeint war der langsame und als verunsichernd empfundene Fortschritt der Baumaßnahmen am Regino-Gymnasium. Zuversichtlich ging es dagegen weiter: „Auch wir werden ganz sicher unseren Weg finden“, sagte Lorena Maus und verließ das Rednerpult mit den beiden Worten, die niemals abnutzen, egal wie häufig sie ausgesprochen werden: „Bleibt gesund!“
Corona nicht das letzte Wort zu überlassen war auch die kraftvolle Botschaft des Schulleiters Albrecht Petri. „Konzentrierte Gelassenheit“ an den Tag zu legen, sei die Leitlinie des schulischen Handelns in dieser grenzwertigen „Belastungslandschaft“. Umfassende Dankesworte entrichtete er deshalb sogleich allen, die ganz in diesem Sinne, maßgeblich zum Gelingen der diesjährigen Abiturprüfung und der Zeugnisvergabe beigetragen haben. Stellvertretend für alle sei an dieser Stelle Oberstufenleiter Mathias Christmann erwähnt. Beeindruckt zeigte sich Petri von den Prüfungsergebnissen einzelner Schülerinnen und Schüler: Die zehn besten Abiturientinnen und Abiturienten bewegen sich in dem kleinen Intervall von 1,0 bis 1,4. Andererseits aber würdigte Petri mit aufmerksamem Blick jene Fähigkeiten, die sich im schulischen Miteinander gezeigt haben: die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, die Fähigkeit, Probleme differenziert zu betrachten, das Engagement, das über die schulischen Pflichten hinausgeht, etwa durch Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften oder an Formen klimapolitischer Bewusstmachung. All’ diese herausragenden Leistungen Einzelner konnten dank geneigter Unterstützer jeweils mit einem Sonderpreis als Zeichen der Anerkennung belohnt werden.
Dann rief Mathias Christmann die Abiturientinnen und Abiturienten einzeln zur Entgegennahme ihres Zeugnisses auf. Dies ist ein Teil der Zeremonie, den er normalerweise kenntnisreich mit treffenden Einschätzungen zum Jahrgang einleitet, nicht selten humorvoll. Auch darauf musste aus Zeitgründen verzichtet werden. Doch griff er abschließend noch einmal die Doppeldeutigkeit des Augenblicks auf, indem er der Abiturientia zurief: „Wir lassen euch nicht gerne gehen, aber es muss sein.”
Ermöglicht wurde die Veranstaltung nicht zuletzt durch das Engagement der Schüler Manuel Ruhe und Philipp Rehm. Lang im Voraus streckten die beiden die Fühler aus, um - Corona zum Trotz - eine verantwortbare Veranstaltung zu konzipieren, die als Schulveranstaltung den dankenswerterweise von der katholischen Pfarrgemeinde zur Verfügung gestellten Kirchenraum nicht überforderte. Kern dieses Konzeptes waren die Teilung der Veranstaltung sowie die Auslagerung der Öffentlichkeit ins Internet: Angehörige und Freunde konnten die Zeugnisvergabe in zwei Durchgängen, d.h. um 14 Uhr und um 16 Uhr in einem Livestream an heimischen Bildschirmen verfolgen. Selbstproduzierte Einspieler mit wunderbaren Musik- und Bildbeiträgen rundeten das Programm ab. Der technische Aufwand dafür war nicht unerheblich, konnte aber zum Großteil durch die Unterstützung der Eltern sowie durch die Hilfe finanziert werden, die der Verein der Ehemaligen und Freunde des Regino-Gymnasiums und die Stiftung Regino-Gymnasium Prüm beisteuerten.
Das Abitur im Jahr 2021 haben bestanden:
Janek André, Dasburg; Taida Asotić, Prüm; Sebastian Backes, Schwirzheim; Nils Becker, Prüm; Hannah Beckfeld, Prüm; Lynn Bambach, Pronsfeld; Johannes Baur, Prüm; Lennard Binte, Prüm; Kristin Breuer, Winringen; Moritz Büchel, Prüm; Jessica Cabantog, Prüm; René Diederichs, Prüm: Annika Burggraf, Willwerath; Ellen Büsch, Hermespand; Simon Dietzen, Prüm; Jule Dimmer, Prüm; Luca Dimmer, Dahnen; Anika Esch, Wascheid; Benjamin Esch, Rommersheim; Sophie Dogan, Oberlauch; Jacqueline Drescher, Gerolstein; Hanna Fuchs, Prüm; Giuliana Gansen, Habscheid; Marie Geimer, Feuerscheid; Nico Großmann, WeinsheimGondelsheim; Florian Hammes, Brandscheid; Theresa Görres, Ormont; Julia Gossen, Watzerath, Andreas Hansen, Pronsfeld; Gina Hartmann, Arzfeld; Nils Heinzen, Wallersheim; Maike Hontheim, Prüm; Justin Horper, Bleialf; Anna-Lena Hoz, Weinsfeld; Stefan Holz, Steinmehlen; Benjamin Hug, Ellwerath; Louis Hünemörder, Prüm; Jana Igelmund, Obermehlen; Clara Jobelius, Olzheim; Ann-Kathrin Kauth, Rommersheim; Eike Jäger, Lierfeld; Maren Jakoby, Daleiden; Michael Kauth, Giesdorf; Anna Kewes, Obermehlen; Lena Klein, Auw bei Prüm; Chiara Kömen, Neidenbach; Kai Krämer, Hermespand; Marie Kling, Prüm; Pauline Knauf, Schwirzheim; Cosima Kremer, Dasburg; Helena Kribs, Arzfeld; Stefan Kribs, Großlangenfeld; Hanna Lenz, Schwirzheim; Maurice Lenz, Brandscheid; Chiara Künzl, Roth bei Prüm; Sven Küster, Bleialf; Alexandra Link, Bleialf; Marie Lorenz, Neuheilenbach; Jacqueline Mai, Hallschlag; Lorena Maus, Daleiden; Julia Merkes, Giesdorf; Paul Mans, Prüm; Leon Markus, Oberlascheid; Jan Meyer, Ormont; Benjamin Mitze, Prüm; Fabienne Mohr, Roth bei Prüm; Lisa- Marie Nober, Rommersheim; Amelie Nottinger, Arzfeld; Laura Neutscher, Feuerscheid; Petra Niebes, Reuth; Clara Palzkill, Lichtenborn; Maria Peifer-Weihs, Üttfeld; Jannik Platt, Gondelsheim; Jonah-Luis, Raskopp Prüm; Philipp Rehm, Prüm; Stephan Post, Herzfeld; Lucie Quack, Olzheim; Aaron Röder, Arzfeld; Jessica Röder, Arzfeld; Janina Roppes, Arzfeld; Emily Schlax, Neidenbach; Marie Schloßmacher, Hermespand; Manuel Ruhe, Schwirzheim; Jennifer Schalz, Weinsheim-Gondelsheim; Lena Schmitz, Prüm; Stephanie Schmitz, Bleialf; Bastian, Scho Prüm; Carina Schwalen, Leidenborn; Sophia Staudinger, Pronsfeld; Michelle Scholzen, Prüm; Philip Schulte Rentrop, Bleialf; Thure Székessy, Arzfeld; Lena Tautges, Gondenbrett; Sophia Theis, Lichtenborn; Vanessa Tholl Dahnen; Saskia Thomes Fleringen; Sahlia Thiel Schönecken; Maike Thies Gondelsheim; Maike Trapp, Burbach; Maxima Trappen, Nimshuscheid; Jonas Urfels, Prüm; Eva Wagenknecht, Dasburg; Esther Waxweiler, Pronsfeld; Marie Urfels, Prüm; Carmine Vacca, Prüm; Anna Wiesen, Ormont; Maximilian Willems, Prüm; Timo Wolf, Roth bei Prüm; Doreen Wolter, Dahnen; Marcel Zerbe, Prüm; Florian Zwicker, Pronsfeld; Lina Zeeh, Schönecken;
Die 10 besten Abiturientinnen und Abiturienten:
1. Eva Wagenknecht (1,0)
2. Luca Dimmer (1,1)
3. Justin Horper (1,1)
4. Sophia Theis (1,2)
5. Lisa-Marie Nober (1,2)
6. Nils Becker (1,3)
7. Philipp Rehm (1,3)
8. Philip Schulte Rentrop (1,3)
9. Carmine Vacca (1,3)
10. Esther Waxweiler und Helena Kribs (1,4, punktgleich!)
Die folgenden Sonderpreise konnten überreicht werden:
Eva Wagenknecht Preis der Ministerin Dr. Stefanie Hubig - Bildungsministerium
Nils Becker Preis des Rotary Clubs Bitburg-PrümRotary-Club Bitburg Prüm
Philipp Rehm Preis des Rotary Clubs Bitburg-PrümRotary-Club Bitburg Prüm
Manuel Ruhe Preis des Rotary Clubs Bitburg-PrümRotary-Club Bitburg Prüm
Sven Küster Leistung in Mathematik Deutsche Mathematikervereinigung
Lynn Bambach Leistung in Mathematik Volksbank Eifel
Annika Burggraf Leistung in Mathematik Volksbank Eifel
Benjamin Mitze Leistung in Mathematik Volksbank Eifel
Nils Becker Leistung in Biologie Barmer
Luca Dimmer Leistung in Biologie AOK und VBio
Justin Horper Leistung in Chemie Gesellschaft Deutscher Chemiker
Timo Wolf Leistung in Chemie DAK
Janek André Leistung in Physik Deutsche Physikalische Gesellschaft
Benjamin Mitze Leistung in Physik Deutsche Physikalische Gesellschaft
Jonah-Luis Raskopp Leistung in PhysikDeutsche Physikalische Gesellschaft
Stefan Kribs Leistung in MINT-FächernStihl
Nils Becker Leistung in Deutsch Verein Deutsche Sprache e. V.
Lisa-Marie Nober Leistung in Deutsch Scheffelbund
Marie Lorenz Leistung in Englisch Host Nation Council
Hannah Beckfeld Leistung in Französisch Fachschaft Französisch
Luca Dimmer Leistung in Französisch Fachschaft Französisch
Sophia Theis Leistung in Französisch Fachschaft Französisch
Eva Wagenknecht Leistung in Griechisch Verband der Altphilologen
Eva Wagenknecht Leistung in Latein Verband der Altphilologen
Johannes Baur Leistung in Latein Verband der Altphilologen
Annika Burggraf Leistung in Latein Verband der Altphilologen
Justin Horper Leistung in Latein Verband der Altphilologen
Cosima Kremer Leistung in Latein Verband der Altphilologen
Philip Schulte Rentrop Leistung in Geschichte Philologen Verband
Eva Wagenknecht Leistung in Philosophie Deutsch Gesellschaft der Philosophie
Philipp Rehm Leistung in Philosophie Deutsch Gesellschaft der Philosophie
Jannik PlattLeistung in Sport Pierre-de-Coubertin vom LSB= Landessportbund
Philipp Rehm Leistung in Sport Pierre-de-Coubertin vom LSB= Landessportbund
Eva Wagenknecht Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Luca Dimmer Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Justin Horper Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Lisa-Marie Nober Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Sophia Theis Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Nils Becker Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Philipp Rehm Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Philip Schulte Rentrop Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Carmine Vacca Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Helena Kribs Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Esther Waxweiler Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Lennard Binte Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Annika Burggraf Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Sven Küster Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Jonah-Luis RaskoppPreis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
MaikeT hies Preis für hervorragenden Abiturdurchschnitt Eltern, Förderverein, Verein der Freunde und Ehemaligen
Pauline Knauf Preis für besondere Engagement Schülervertretung
Cosima Kremer Preis für besondere Engagement Schülervertretung
Chiara Künzl Preis für besondere Engagement Schülervertretung
Lorena Maus Preis für besondere Engagement Schülervertretung
Maria Peifer-Weihs Preis für besondere Engagement Schülervertretung
Stephan Post Preis für besondere Engagement Schülervertretung
Jennifer Schalz Preis für besondere Engagement Schülervertretung
Luca Dimmer Preis für besondere Engagement Theater
Eva WagenknechtPreis für besondere Engagement Theater
37% des Jahrgangs waren in mindestens einer musikalischen Arbeitsgemeinschaft längerfristig aktiv.